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Unser Bowlingverein wird in im Ligabetrieb durch drei Clubs: die Radschläger Düsseldorf, den Benrather BC und die Lokomotive Stockum vertreten. Die Düsseldorfer Mannschaften messen sich von der Bezirksliga bishin zur Bundesliga in nahezu allen Spielstärken. Näheres erfahrt ihr auf den einzelnen Seiten der Clubs. Nachstehend sind die einzelnen Entstehungsgeschichten der drei Clubs aufgeführt.

 logo benrather

Der "Benrather BC" ist der jüngste Club innerhalb des BV Düsseldorf 1963 e.V.", aber nicht ohne Historie und Erfolge. Unser Name wurde anlässlich einer Jahreshauptversammlung erst am 20.08.2009 beschlossen, ist aber nicht das Gründungsdatum des Clubs. Der Ursprung geht zurück auf das Jahr 2005.

Es gab einmal den "1. BC Eintracht Düsseldorf" und die "Bowl Driver Düsseldorf" , die über die Jahre hinweg nur noch Spieler verloren hatten . Mit Mühe und Not bekamen sie noch ihre Mannschaften für den Ligabetrieb zusammen. Sie spielten auch nur noch in den unteren Ligen ohne Ambitionen auf den Aufstieg in die höheren Ligen. Hinzu kamen noch zahlreiche Spieler, die sich zwischenzeitlich beim  "BV Düsseldorf" angemeldet aber am Ligabetrieb nicht teilgenommen hatten und die Jugendabteilung mit vielen Talenten, die nur darauf warteten, in einer Mannschaft mit den alten Hasen Ligaerfahrung sammeln zu können um für höhere Ziele aufgebaut zu werden.

Die Vorstände der Clubs luden alle Spieler zu einer Versammlung am 25. August 2005 ein. Es wurden die Spieler erfasst, die in Zukunft in einer Mannschaft am Ligabetrieb teilnehmen möchten. Diese Mannschaften spielten ab der Saison 2005/2006 unter der Bezeichnung "BV Düsseldorf ", also als ein nicht selbstständiger Club im BV Düsseldorf.  Als Sprecher wurde Jürgen Targas gewählt, der mit dem Vorstand zusammen  diese Abteilung über mehrere Jahre führte.

Zwischenzeitlich hatte Norbert Funkel von Jürgen Targas das Ruder übernommen und sich zum  Ziel gesetzt, einen selbstständigen Club zu gründen. Am 21.08.2008 war es dann so weit, während einer konstituierenden Versammlung wurde von den Mitgliedern beschlossen, im BV Düsseldorf einen eigenen selbstständigen Club zu gründen. Als Name wurde "Club 121 Düsseldorf " vorgeschlagen und beschlossen, festgelegt nach der laufenden Nummer des Clubs innerhalb der WBU.

Die Namensgebung erwies sich leider als nicht optimal und so wurde bei der nächsten Jahreshauptversammlung am 20.08.2009  von den Versammelten der Name "Benrather BC" neu festgelegt, der dann aber erst in der Saison 2010/2011 zum 1. Mal in den Ergebnislisten auftauchen konnte. Ein Logo wurde unter Berücksichtigung des Wappens der Stadt Benrath entworfen. Nun konnten die jungen wilden Spieler mit einem entsprechenden Wappen den gegnerischen Mannschaften das Fürchten lehren.

Nun zum Spielbetrieb :

Gleich im 1. Jahr zeigte sich, dass die Maßnahme der Zusammenfassung richtig war. Es wurden 5 Mannschaften gebildet, von denen bis auf die 5. Mannschaft sich gleich die Mannschaften 1-4 durchsetzten und ohne Probleme sofort aufstiegen. Auch in der darauffolgenden Saison marschierte die 1. und 3. Mannschaft weiter in die nächsthöhere Klasse. Die 1. Mannschaft setzte den Durchmarsch fort und hatte es schließlich bis in die höchste Liga des Landes - der NRW-Liga - geschafft. Alle Spieler, die an diesem Erfolg mitgewirkt hatten, erhielten als Erinnerung ein T-Shirt mit folgendem Aufdruck auf der Rückseite, wie es in unserer Vitrine zu sehen ist:

BV Düsseldorf

1. Mannschaft

2008 NRW-Liga

2007 Oberliga

2006 Verbandsliga

2005 Landesliga

Die 1. Mannschaft wurde für die kommende Saison 2008/2009 in der NRW-Liga durch neue Spieler verstärkt. Durch diverse Unruhen im Umfeld landete die Mannschaft leider nur auf dem letzten Platz.

Aber wir gaben nicht auf und schickten im nächsten Jahr ein stark verjüngtes Team in der Oberliga ins Rennen. Jetzt sollte die Jugend heran und für zukünftige Ziele aufgebaut werden. Mit ihrem Teamkapitän Sebastian Lange schafften sie auf Anhieb den Sprung wieder zurück in die NRW-Liga, wo sie in der darauffolgenden Saison 2010/2011, jetzt mit dem neuen und endgültigen Namen "Benrather BC", immerhin Platz 5 belegen konnten.

Dann verließen uns leider einige spielstarke Jugendliche und unser Dream-Team war geplatzt. In der Saison 2011/2012 schaffte eine aus den besten Spielern des Clubs neu formierte 1. Mannschaft um den neuen Teamkapitän Marvin Bode zwar den Klassenerhalt mit dem 6. Platz, aber ein Jahr später  konnte der Abstieg in die Oberliga nicht verhindert werden.

Ihr findet unter der Rubrik "Ergebnisse" eine Übersicht über die erfolgreichen und weniger erfolgreichen Mannschaften mit den Namen und Ergebnissen der jeweiligen Spieler. Hier könnt Ihr erkennen, wie die einzelnen Mannschaften über die Jahre hinweg die Saison abgeschlossen hatten und gleichzeitig sehen, wie sich jede/r weiterentwickelt hat.

Wir werden uns bemühen, auch noch die restlichen fehlenden Ergebnisse zu finden um die Tabelle zu vervollständigen.

Allgemeines :

Regelmäßige Präsenz in der NRW-Liga und zahlreiche Aufstiege unserer Mannschaften zeugen von unserem Potenzial und Durchsetzungswillen. Leider konnten wir den einen oder anderen Abstieg nicht verhindern, aber dafür haben wir wieder neue Ziele für die nächste Saison. Bowling als Mannschaftssport sehen wir für den ganzen Club, in dem jedes Mitglied am Ligabetrieb teilnehmen kann und soll. Und Dank breiter Streuung der Mannschaften durch fast alle Ligen der WBU findet sich auch für jeden ein Platz, wo Er oder Sie seinem/ihrem Leistungsniveau und persönlichen Zielen entsprechend spielen kann.

Sport ist aber nicht alles. Unser Anspruch ist neben sportlicher Ambition über alle Altersklassen hinweg auch der "Spaß an der Sache" sowie das gesellige und konstruktive Miteinander. Dies gilt sowohl fürs Club-Training (traditionell donnerstags abends in der Benrather Vereinsanlage) als auch bei Turnieren oder in aktiven Liga-Mannschaften. Darum veranstalten wir u.a. neben dem traditionellen Saison-Abschluss-Gelage am letzten Liga-Spieltag auch jedes Jahr im Frühjahr ( Fronleichnam ) eine etwas unorthodoxe Clubmeisterschaft, bei der es nicht (nur) bierernst um umgelegtes Holz, sondern auch um Geschick und vor allem das Miteinander des Gesamt-Clubs geht.

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Wir stellen uns vor!

Chronik des BSK 1966 Lokomotive Stockum 1974

I ) Die Frühzeit 1965 bis 1973

Im August 1965 starteten die im Vorjahr bereits im BSV Düsseldorf spielenden Thomas Przerwa und Hans Lauschner eine Bowlingschule im Europa-Bowling in Stockum an der Neuen Messe.
Das Haus Europa Bowling gestand einen Spielpreis von 50 Pfennig zu, ein  kleines Glas Alt kostete damals ebenfalls 50 Pfennig!
Am ersten Trainingstag erschien ein einziger Jugendlicher – Jochen Diekhoff. Der zunächst zu befürchtende Misserfolg trat nicht ein – nach kurzer Zeit nahmen schon über 30 Jugendliche teil.
Anfang 1966 wurde dann der Klub mit 46 Jugendlichen gegründet und nahm in der Saison 1966/67 am Ligabetrieb teil. Leider fehlen bis heute die damals erzielten Ergebnisse der einzelnen Mannschaften. Es gab aber schon erste Erfolge:

1967          Thomas Przerwa       Westdeutscher Jugendmeister
1967          Thomas Przerwa       Deutscher Jugendmeister
1968          Thomas Przerwa       Westdeutscher Meister Herren

Durch die unvermeidliche Bundeswehr (eine Verweigerung war damals praktisch unmöglich) und berufliche und private Veränderungen schrumpfte der Klub sehr stark, es blieben nur 8 Spieler übrig. Deshalb kam es zu einer Fusion mit dem Klub Rheingold ab der Saison 1970/71.

Es gab trotzdem einige Erfolge im regionalen Bereich: Wilfried Helbig ( der „Dicke Willi“, gestorben 2015) wurde 3. der Westdeutschen Jugendmeisterschaft. Den 1.Platz bei der Stadtmeisterschaft und bei der Westdeutschen Jugendmeisterschaft erreichte Heidi Dicken, heute Heidi Przerwa.

Danach gab es bis zur Neugründung keine weiteren belegten Aktivitäten.

Ein Ausnahmeerfolg im Trikot des Klubs Rheingold gelang Jochen Diekhoff – dem letzten noch Aktiven des alten Klubs – im Jahr 1972. Wegen der Ölkrise und den gesperrten Autobahnen fuhren die Spieler mit der Bahn zum Ligastart in Essen. Dort erzielte er mit heute fast lächerlichen 1317 Pins in 6 Spielen einen Deutschen Rekord, der mehrere Jahre Bestand hatte.

Mit der Neugründung 1973 begann dann die bis heute andauernde Erfolgsgeschichte eines insgesamt seit 50 Jahren bestehenden Klubs (2016).

Hier noch einige interessante Nachträge:

Wir spielten damals auf Holzbahnen, die regelmäßig alle 3 bis 4 Jahre abgeschliffen und mit einer neuen Lackschicht überzogen wurden. Danach durfte auf den frischen Bahnen das Sportabzeichen abgelegt werden, für die höchste Stufe war ein Schnitt von enormen 180 Pins erforderlich, was auf den sehr glatten Bahnen und Anläufen nur sehr wenigen gelang – dann wurde mit Stolz das Abzeichen aus das Hemd genäht. Man trug auch die Abzeichen für die Klubs 200, 225 und – sehr selten – 250.

Es wurde meist mit Hausbällen mit conventional- oder -  ganz fortschrittlich - mit Halbfingertip-Bohrungen gespielt.

Die Bahnpflege bestand daraus, dass der Mechaniker mit einer breiten ölaufsaugenden Rolle über die Bahn ging, danach mit einer Flit-Spritze neues Öl eher wahllos versprühte und dieses dann mit der schon genannten Rolle breitflächig über die ersten 2 Drittel der Bahn verteilte. Für dieses „Ölbild“ gab es weder einen Namen, noch eine Anweisung, wie man anders als einfach schräg in die Gasse werfen sollte.

II ) Der neue BSK – die Lokomotive Stockum

Die Neugründung ging auf eine Idee von Thomas Przerwa und Jochen Diekhoff zurück. Man traf sich unverbindlich bei der Familie Przerwa an der Theke in der Küche und entwickelte erste Pläne. Am 17.12. 1973 kam es zur Gründungsversammlung. Auf der Suche nach einem originellen Namen außerhalb von „Eintracht“, „1.BC“, „Sportfreunde“ oder „Bowlingfreunde“ kam Horst („George“) Wedewen auf die Idee, den Namen des damals in Düsseldorf gastierenden DDR-Klubs „Lokomotive Leipzig“ (Europapokal gegen Fortuna) zu übernehmen.

 Die Gründungsmitglieder:

Wilfried Bessel
Jochen Diekhoff
Wilfried Helbig
Bernd Nobis
Thomas Przerwa
Horst Wedewen        (dazu als passives Mitglied Detlev Pilz)

unterzeichneten die Gründungsurkunde und die Satzung des Klubs. Gründungstag war offiziell der 1.1.1974.  Jahrestag ist und bleibt aber der 5. November 1973.

Hier einige interessante Auszüge aus der juristisch bis heute gültigen Satzung:

Neue Mitglieder können nur einstimmig aufgenommen werden.
Die Mitgliederzahl wird auf maximal 7 beschränkt.
Der erste Vorsitzende wurde Thomas Przerwa, weitere Funktionen waren:

Sportwart         Jochen Diekhoff
Repräsentant   Horst Wedewen
Finanzen          Wilfried Bessel

Die Sportkleidung bestand aus kurzer, weißer Hose und weißen Socken, dazu ein Klubhemd.

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Chronik Radschläger

Am 18.05.1976 entstand durch die Fusion der Damen-Clubs 1. BC- Rheingold Düsseldorf und Radschläger Düsseldorf der 1. BC Radschläger Düsseldorf.   Die ursprünglichen Clubs wurden 1963 bzw. 1964 gegründet und bereits 1972 gewannen die Radschläger Düsseldorf die Deutsche Clubmeisterschaft. Zwei Jahre später allerdings (1974) stiegen die Düsseldorferinnen jedoch aus der 1. Bundesliga ab. Durch die Fusion hatte der neu gegründete Damen-Club 1. BC Radschläger Düsseldorf insgesamt 27 Mitglieder, von denen jedoch nach einigen Unstimmigkeiten im Jahre 1979 viele den Club wieder verließen. Die meisten Mitglieder blieben jedoch dem Bowling Verein Düsseldorf treu und gründeten einen neuen Club namens Cosmos Düsseldorf. Von dieser Zeit an waren beide Clubs bestrebt, so erfolgreich wie möglich zu sein. Der 1. BC Radschläger Düsseldorf konnte  im Jahre 1982 den Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga feiern. Der neu gegründete Club Cosmos Düsseldorf musste zunächst in der untersten Spielklasse starten. Dank der Spielerfahrung der einzelnen Spielerinnen von Cosmos Düsseldorf bereitete es ihnen  allerdings absolut keine Schwierigkeiten, einen "Durchmarsch" bis zur 2. Bundesliga zu machen.

Während die Damen vom 1. BC  Radschläger Düsseldorf  im Laufe der Jahre einige Erfolge erringen konnten (1984, 1994 und 1995 Gewinn der Deutschen Clubmeisterschaft), so fehlte den Spielerinnen von Cosmos Düsseldorf immer das Quäntchen Glück, um ebenfalls in die 1. Bundesliga aufzusteigen. Allerdings konnten sie sich im Laufe der Zeit  über einen enormen "Mitgliederzuwachs" freuen,  während bei den Damen vom 1. BC Radschläger Düsseldorf zu guter letzt nur noch eine Mannschaft bestückt werden konnte. In den clubübergreifenden  "Vereinsmeisterschaften" spielten die Damen beider Clubs auch während der Zeit ihrer Trennung schon immer gemeinsam  mit größtem Erfolg für den BV Düsseldorf. So konnten die NRW-Meisterschaften in den letzten 20 Jahren fast immer gewonnen werden. Auch bei den Deutschen Meisterschaften führte der Zusammenhalt, die Harmonie und die Einigkeit zum größten Erfolg. Die Damen vom BV Düsseldorf errangen drei mal hintereinander die Goldmedaille (1994. 1995 und 1996).

In Verbindung mit dieser Harmonie unter den einzelnen Bowlingspielerinnen wurde öfters der Gedanken an eine Fusion stark. Erste Verhandlungen wurde seinerzeit bei der Deutschen Vereinsmeisterschaft in Ludwigshafen geführt. Voraussetzung für eine erfolgreiche Fusion war und ist allerdings die Zustimmung sämtlicher Mitglieder beider Clubs. Zu diesem Zeitpunkt konnte leider noch keine Einigung erzielt werden. Bei der Deutschen Vereinsmeisterschaft 2001 in Neu-Ulm, bei der die Bowlingspielerinnen des Vereins die Vize-Meisterschaft errangen, wurde erneut auf der Heimfahrt das Thema "Fusion" angesprochen. Hierbei kam man zu dem Tenor, dass die sportlichen Belange weitaus wichtiger sind, als alte, schon kaum mehr nachvollziehbare Diskrepanzen, durch den Zusammenschluss würde einer der größten Damen-Clubs NRW mit Mannschaften in allen Spielklassen entstehen. Dies hätte den Vorteil, dass sowohl die vorhandenen Bowlingspielerinnen nach ihrer Leistungsstärke in den einzelnen Mannschaften eingesetzt werden, als auch neu hinzu gewonnene Mitglieder (egal welche Spielstärke sie besitzen)  jederzeit  in  entsprechenden Mannschaften eingegliedert werden können. Unter der Prämisse, dass  in einem Sportverein der "Sport" an Nummer 1 steht und nicht persönliche Belange,  wurde die Fusion im letzten Quartal 2001 beschlossen. Seit Januar 2002 bowlen die Damen wiedervereint unter dem Namen 1. BC Radschläger Düsseldorf. Der Club konnte seinerzeit mit 4 Mannschaften (1. und  2. Bundesliga, NRW-  und Oberliga) am Ligabetrieb teilnehmen, ebenso waren immer mehr Neuzugänge zu verzeichnen.

Lok4: 8. Start

Unser achter und vorletzter Ligastart fand am 01.03.2020 in unserer Halle in Benrath statt. Angetreten sind diesmal Bernd, Sven, Artur, Horst und Willi. Die Chance auf den Aufstieg nur noch theoretisch möglich, dennoch wollten wir es versuchen. Leider kam in den ersten beiden Spielen direkt der Dämpfer. Spiel 1 verloren wir gegen den Erstplatzierten BC Reihn Erft mit 764:840. Spiel 2 mit 691:848 gegen Ratingen. Das ist bitter. Doch anschließend ging es Berg auf. Spiel 3 entschieden wir trotz schwacher Leistung für uns. 680:646 gewannen wir gegen den Absteiger aus Duisburg. Pause. Ollis Küche wie immer sehr schmackhaft. Nach der Pause fanden wir unsere Form wieder und gewannen mit einer starken leistung gegen unsere Vereinskollegen. 796:729 und zwei weitere Punkte der Endstand. Das letzte Spiel ein weiterer Sieg. 730:674 gegen Erkelenz. Am Ende haben wir den zweiten Platz gefestigt und können so entspannt und ohne jeden Druck den letzten Spieltag anpeilen.

Rad1: 5. Start in Berlin-Schillerpark

Fünfter Ligastart der Saison 2019/2020

Wir berichten diesmal aus Berlin/Schillerpark. Unsere Ausgangssituation alles andere als ideal. Wieder treten nur vier Mädels an: Birgit, Anna, Martina und Flo. Tina bleibt mit Knieverletzung außer Gefecht und Yvonne ist beruflich unterwegs. Tabellenplatz 8 steht aktuell zu Buche mit zwei Punkten Rückstand auf Platz 7 und schon 12 auf Platz 6.

Am Freitag besuchte Birgit den Galaabend als DKB „Sportlerin des Jahres 2019“! Nochmal herzlichen Glückwunsch!

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Rad 2: 4. Start in Kiel

Tabellenführung gehalten !!

Dieses Wochenende stand der 4. Bundesligastart in Kiel auf dem Plan.

Passend zum Valentinstag und mit Milka Herzen bepackt haben Ruth und ich uns aus Duisburg auf den Weg gemacht, um unsere Mädels einzusammeln.

Den ersten Stopp machten wir in Bielefeld um Tanja einzusammeln, dann ging es weiter nach Hannover zu Lea. Sabrina hat sich mit dem lieben Team Phönix aus Berlin auf den Weg gemacht um uns dann direkt in Kiel zu treffen.

Der Staugott war auf unserer Seite und daher sind wir singend mit Mallorca und 80 Jahre Hits begleitet, wie im Fluge in Kiel angekommen. Wir haben den Abend dann mit leckerem Essen beim Italiener um die Ecke ausklingen lassen.

Diesmal war Sabrina leider diejenige, die Schuhe und Zubehörtasche Zuhause vergessen hatte, da wir diese Situation aber schon von mir aus Wildau kannten, hat es uns diesmal nicht wirklich aus der Ruhe gebracht : o )    Ein wenig Chaos gehört halt zu uns und macht uns zu dem, was wir sind : o )

Mit meinen Ersatzschuhen (die meine Tasche vorerst nicht verlassen werden) und dicken Socken für Sabrina konnten wir am Samstag früh loslegen.

Die Bahnen waren kniffelig und der zu bespielende Bereich nicht wirklich groß. Die Bewegung von uns allen war gut, aber wir konnten diese leider nicht immer auf die Bahn bringen und im Ergebnis und den Punkten am Ende des Tages, spiegelte sich dies leider wieder.

Wir hatten nur 2 Spiele gewonnen und durch die schlechten Ergebnisse waren leider auch nicht viele Bonuspunkte auf unserem Konto. Platz 7 und nur noch 3 Punkte Vorsprung in der Gesamttabelle.

Dieser Tabellenstand gefiel uns allen überhaupt nicht, denn unser Saisonziel ganz oben auf dem Treppchen zu stehen bestand weiterhin. Die Laune im Team war trotz der wenig  erspielten Punkten am Samstag super und wir haben uns gedacht, was kann einen besser  für den nächsten Tag motivieren als leckeres Essen bei Blockhouse und leckere Cocktails in der Cocktailbar direkt in unserem Hotel.  Die lieben Mädels von Phönix Berlin, durften sich trotz dass Sie uns am Samstag die Punkte gemobst haben, zu uns gesellen und wir haben mal wieder viel gemeinsam gelacht und Spaß gehabt. Danke Mädels!

Wenn man nun heute auf die Endtabelle des Spieltages in Kiel schaut, dann kann man nur eines sagen, der Motivationsplan ist voll aufgegangen!! Alle 3 Spiele am Sonntag gewonnen und von Platz 7 auf Platz 3 in der Tagestabelle verbessert. Tabellenführung auf 8 Punkte ausgebaut und den bescheiden begonnen Start in Kiel nochmal gerettet.

In diesem Team gibt es kein aufgeben und trotz schlechter Ergebnisse bei allen, haben wir zu keinem Zeitpunkt den Kopf in den Sand gesteckt und immer weiter an uns geglaubt, genau das liebe ich an diesem Team. Ich freuen mich sehr, dass die Genesung von Dannis Knie so gut voran geht und wir Sie dann spätestens nächste Saison wieder komplett bei uns im Team haben.

Beim nächsten Start geht es gemeinsam nach Berlin, wo wir unsere Tabellenführung weiter ausbauen möchten !

Bis dahin wünsche ich allen eine schöne Zeit.

Liebe Grüße aus Duisburg eure Kerstin

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