Die 2.Mannschaft der Lok startete mit 2 Neulingen, Christian Heunemann und Mark Warnke, in die neue NRW-Liga Saison. Der 1.Start fand in Recklinghausen statt, wo im Vorfeld das Ölbild „Abbey Road“ sehr kritisiert wurde. Nach dem Motto: Mal schauen was uns da erwartet. Im 1.Spiel musste man gg das Heimteam Vest Recklinghausen ran, die alle Vorteile auf ihrer Seite hatten, weil sie direkt wussten wie man auf den Bahnen zu spielen hat. Recklinghausen gewann verdient mit 963-876 und die Devise für die nächsten Spiele war einfach: wer über 900 spielt gewinnt. Im 2.Spiel ging es gegen BC Duisburg 2 und wir gewannen souverän mit 926-881. Vor der Mittagspause ging es gegen unser Nachbarclub Benrather BC, welches wir auch souverän meisterten und mit 896-803 für uns entschieden. Nicht wirklich von der Currywurst und schlechten Pommes gesätigt, fertigten uns die Pader Bowler aus Paderborn ab mit 860-974. Aber dieses Spiel war uns eine Lehre, denn die erneute Kampfansage hieß: wer räumen kann gewinnt das Spiel! Im 5.Spiel gegen Unna fielen auf beiden Seiten nicht wirklich viele Strikes, aber das Räumspiel war enorm wichtig, was dann auch zum 903-810 Sieg für uns führte. Zum Abschluss des 1.Tages streuten wir der Bowling Lounge Truppe aus Rheydt noch das höchste Mannschaftsergebnis des gesamten Wochenendes mit 1119-858. Der Sonntag stand unter dem Motto: Viva Colonia! Das 1.Spiel konnten wir mit Ach und Krach mit dem letzten Wurf unseres Capitano Alfred zum Unentschieden gegen die 2.Mannschaft der Tropics mit 907-907 umwandeln. Aber leider blieb uns das gewisse Strikeglück verwährt und verloren das 2.Spiel gg die 1.Mannschaft der Tropics mit 883-937 und das 3.Spiel gg die BSC Strikers mit 824-936. Ein durchwachsenes Wochenende brachte uns dann somit 9 Spielpunkte und 7 Bonuspunkte. Wir hoffen, dass wir beim nächsten Start in Paderborn mehr Spielpunkte einbringen können und somit dann automatisch mehr Bonuspunkte. In diesem Sinne: „wenn ein Wurf daneben geht, Adios 300“

2017 09 25 12 43 06

(Bericht von Jan Chua)

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Bowling-News

5. Start in Bamberg

 Vorletztes Wochenende der Saison 18/19.
Wir reisen diesmal nach Bamberg; alle zum ersten Mal in der Mainfranken Bowling. Ölbild schien noch wieder in Klärung - in Mannheim war eine eMail des Hallenbetreibers im Umlauf bzgl. Anpassung der ursprünglichen Auswahl - da auch die Damen „sehr aggressive Bälle spielen“?!?!? Lassen wir uns also überraschen....

Mit einem aktuellen Vorsprung von 11 Punkten auf Kraftwerk Berlin sowie 39 Punkte vor dem Tabellendritten FTG Frankfurt haben wir Martinas Abwesenheitsantrag genehmigt. ;-) dieses Wochenende tauscht sie ihre Bowlingschuhe gegen Tanzschuhe. In Berlin sind wir wieder komplett!!

Samstagabend stehen 6+8 Punkte auf unserem Konto.
Motto des Tages: „zu spät - zu wenig“. Wir haben natürlich immer versucht einen Rückstand noch zu drehen.
Aber „dann kamen mehrere Faktoren zusammen“ - und da gingen mehrfach die Frames aus.
In Spiel fünf haben wir uns hängenlassen; aber in Spiel 6 stark zurück.

Die Tabellenführung bleibt uns erhalten!!
Wieder eine tolle Teamerfahrung mehr gemacht!!!

Leider lange aufs Abendessen gewartet - gemeinsam mit Kraftwerk beim Italiener. Aber Birgit wurde als erste bedient!! Unter korrekter Berücksichtigung der Sonderwünsche. Rotes Kreuzchen im Kalender. ;-)

Sonntag dann wieder „zu spät, zu wenig“.
Keine Partie für uns entscheiden können. Ganz schön Federn gelassen in Bamberg. Mistiger Pinfall: Maschinen mit alten und neuen Pins bestückt, einige Bahnausfälle, taten ihr Übriges.
Mit nur 6+8 Punkten immer noch auf Platz 1. Unser Vorsprung ist allerdings auf einen einzigen Punkt auf Kraftwerk geschrumpft!

In drei Wochen geht es nach Berlin.
Dann wieder zu fünft - wir können es schaffen. CASSALLA!!

Lok 1: 4. Start in Schortens

4. Start in Schortens.

Angetreten zu fünft mit Alfred, spontan ein anderes  Hotel, sollte doch hoffentlich kein böses Ohmen sein?

Auf der Bahn davon nichts zu spüren; Auftakt nach Maß: 1080; 1047; 932 bedeuteten vorerst 4+9 Punkte. 

Am Nachmittag folgten: 956, 945 und zum krönenden Abschluss, die karnevalistische Schnappszahl 1111. Ausbeute 8+10, Stand jetzt. 

Lange Nacht, wenig Schlaf später: Es standen: 959, 1024, 1011 zu buche, leider nur das zweite spiel gewonnen gegen Sudden Strikes Berlin. Immer noch eine weiße Weste gegen den Mitfavoriten um den Aufstieg. 

Gesamtpunktzahl 12+9. Leider fiel der entscheidene Strike von Andy doch nicht, sodass +10 im letzten Moment noch an Oldenburg ging. Fazit: Wir können es doch noch. 2018/2019 brauchen wir um uns zu finden, 2019/2020 wird wieder oben angeriffen. 

Bester Spieler der gesamten 2. BL-Nord dieses Mal: unser Pascal mit 215 Schnitt. Bis in 2 Wochen in Recklinghausen.

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Rad 2: 4. Start in Kiel


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