Berliner Teams weiterhin an der Tabellenspitze

Sie haben wirklich Kraft getankt zwischen den Jahren, die Damen vom BSC Kraftwerk Berlin und sind zum zweiten Mal in Folge als bestes Team vom Platz, sprich von der Bahn gegangen. Beim vierten Start der 1. Bowling Bundesliga im Bowlingcenter Viernheim haben Kathy Hauchwitz, Amandine Jaques, Laura Beuthner und Tanja Gäbler 24 Gesamtpunkte geholt und damit ihren Vorsprung gegenüber den Düsseldorfer Radschläger auf neun Punkte vergrößert. Kathy Hauchwitz fügte noch ein Sahnehäubchen in Form eines perfekten Spiels hinzu.

Aber auch die Düsseldorfer Damen waren nicht untätig und haben sich zu den nachfolgenden Mannschaften mehr Luft verschafft. Bianca Pöppler, Francesca Tomas, Martina Schütz, Yvonne Schmitt und Daniela Bäcker erzielten das zweitbeste Tagesergebnis und liegen damit sieben Gesamtpunkte vor dem VfL Wolfsburg, der sich auf den dritten Tabellenplatz verbessern konnte. Der BV 77 Frankfurt konnte ebenfalls an den Lucky Strikern Regensburg vorbei auf Platz vier ziehen, wobei jedoch nur die Anzahl der Pins über die Reihenfolge entschieden hat. Insgesamt trennen die drei Teams zwei Punkte.

Royal Viernheim ist weiterhin im Aufwärtstrend. Dieses Mal ging es vom siebten auf den sechsten Tabellenplatz und damit ins rettende Mittelfeld mit Abstand von nunmehr 17 Punkten zu den vier Mannschaften auf den unteren Tabellenplätzen. Die Punktedifferenz zwischen dem BC Hanseat, dem BRSK 1883 Brandenburg, dem Team Profishop München und dem BHB 2001 Berlin beträgt immer nur wenige Punkte und damit liegen alle im abstiegsgefährdeten Bereich.

Den höchsten Schnitt erzielten in Viernheim Kathy Hauchwitz vom BSC Kraftwerk Berlin mit 203,67 Pins und Janin Ribguth vom VfL Wolfsburg mit 201,33 Pins.

Detaillierte Ergebnisse 4. Start

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Bowling-News

5. Start in Bamberg

 Vorletztes Wochenende der Saison 18/19.
Wir reisen diesmal nach Bamberg; alle zum ersten Mal in der Mainfranken Bowling. Ölbild schien noch wieder in Klärung - in Mannheim war eine eMail des Hallenbetreibers im Umlauf bzgl. Anpassung der ursprünglichen Auswahl - da auch die Damen „sehr aggressive Bälle spielen“?!?!? Lassen wir uns also überraschen....

Mit einem aktuellen Vorsprung von 11 Punkten auf Kraftwerk Berlin sowie 39 Punkte vor dem Tabellendritten FTG Frankfurt haben wir Martinas Abwesenheitsantrag genehmigt. ;-) dieses Wochenende tauscht sie ihre Bowlingschuhe gegen Tanzschuhe. In Berlin sind wir wieder komplett!!

Samstagabend stehen 6+8 Punkte auf unserem Konto.
Motto des Tages: „zu spät - zu wenig“. Wir haben natürlich immer versucht einen Rückstand noch zu drehen.
Aber „dann kamen mehrere Faktoren zusammen“ - und da gingen mehrfach die Frames aus.
In Spiel fünf haben wir uns hängenlassen; aber in Spiel 6 stark zurück.

Die Tabellenführung bleibt uns erhalten!!
Wieder eine tolle Teamerfahrung mehr gemacht!!!

Leider lange aufs Abendessen gewartet - gemeinsam mit Kraftwerk beim Italiener. Aber Birgit wurde als erste bedient!! Unter korrekter Berücksichtigung der Sonderwünsche. Rotes Kreuzchen im Kalender. ;-)

Sonntag dann wieder „zu spät, zu wenig“.
Keine Partie für uns entscheiden können. Ganz schön Federn gelassen in Bamberg. Mistiger Pinfall: Maschinen mit alten und neuen Pins bestückt, einige Bahnausfälle, taten ihr Übriges.
Mit nur 6+8 Punkten immer noch auf Platz 1. Unser Vorsprung ist allerdings auf einen einzigen Punkt auf Kraftwerk geschrumpft!

In drei Wochen geht es nach Berlin.
Dann wieder zu fünft - wir können es schaffen. CASSALLA!!

Lok 1: 4. Start in Schortens

4. Start in Schortens.

Angetreten zu fünft mit Alfred, spontan ein anderes  Hotel, sollte doch hoffentlich kein böses Ohmen sein?

Auf der Bahn davon nichts zu spüren; Auftakt nach Maß: 1080; 1047; 932 bedeuteten vorerst 4+9 Punkte. 

Am Nachmittag folgten: 956, 945 und zum krönenden Abschluss, die karnevalistische Schnappszahl 1111. Ausbeute 8+10, Stand jetzt. 

Lange Nacht, wenig Schlaf später: Es standen: 959, 1024, 1011 zu buche, leider nur das zweite spiel gewonnen gegen Sudden Strikes Berlin. Immer noch eine weiße Weste gegen den Mitfavoriten um den Aufstieg. 

Gesamtpunktzahl 12+9. Leider fiel der entscheidene Strike von Andy doch nicht, sodass +10 im letzten Moment noch an Oldenburg ging. Fazit: Wir können es doch noch. 2018/2019 brauchen wir um uns zu finden, 2019/2020 wird wieder oben angeriffen. 

Bester Spieler der gesamten 2. BL-Nord dieses Mal: unser Pascal mit 215 Schnitt. Bis in 2 Wochen in Recklinghausen.

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Rad 2: 4. Start in Kiel


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