Thomas Przerwa, Ehrenpräsident des BV Düsseldorf, feierte sein Jubiläum

Thomas – genannt Tom – begann 1964 mit dem Bowlingsport. Schon im Folgejahr wurde er Deutscher Jugendmeister und gewann damit die erste Medaille für Düsseldorf. Ebenfalls 1965 gründete er eine Bowlingschule für jugendliche Anfänger. Am ersten Abend war nur sein späterer Nachfolger im Amt des Vorsitzenden, Jochen Diekhoff, vor Ort. Doch dann wuchs die Gruppe auf über 30 Jugendliche an und im Jahr 1966 gründete Tom den Bowling Sport Klub (BSK) als reinen Jugendklub.

1968 wurde Przerwa Deutscher Vizemeister hinter dem damals überragenden Fritz Blum aus Mannheim.

Ende der 60er Jahre zerfiel der Jugendklub wegen Berufsausbildungen, Wehrdienst oder Umzug, Przerwa aber ließ sich nicht entmutigen und gründete mit 5 Freunden aus der alten BSK-Zeit den bis heute bestehenden Spitzenklub Lokomotive Stockum im Jahr 1973. Der damals im Westen sehr ungewöhnliche Name ging auf ein damaliges Gastspiel von Lokomotive Leipzig bei unserer Fortuna zurück, musst aber in Zeiten des Kalten Krieges erst beim Verband durchgesetzt werden.

Seine wichtigste Leistung vollbrachte Tom Przerwa 1975, als er gegen viele Widerstände die damals bestehenden drei Vereine in Düsseldorf zur Fusion führte. Der bis heute bestehende BV Düsseldorf 1963 e.V. ist einer der größten und erfolgreichsten Vereine Deutschlands.

In den 80er Jahren spielte Tom erfolgreich fast 10 Jahre lang in der Bundesliga. Im Team und anderen Konkurrenzen wurde er mehrfach Westdeutscher Meister.

In den ersten 6 Jahren des Vereins war er der Vorsitzende und souveräner Leiter des Bowlingsports in Düsseldorf. In diese Zeit fiel auch sein zweites, ebenso großes Verdienst. Zusammen mit seinem damaligen 2. Vorsitzenden, Rainer Damberg, schaffte er es, in vielen Gesprächen mit der Stadt Düsseldorf den Bau des Bowling-Sportzentrums in Benrath zu ermöglichen, das bis heute als Landes-Leistungs-Stützpunkt Spitzen- und Breitensport möglich macht.

Als sein Nachfolger, Jochen Diekhoff, sein Amt aus beruflichen Gründen aufgeben musste, trat Przerwa wie selbstverständlich wieder in Amt und Würden und versah sein Amt für weitere 20 Jahre!

2015 gab er sein Amt endgültig (?) im erneuten Wechselspiel mit Jochen Diekhoff ab. Dieser ernannte ihn wegen seiner beschriebenen großen Verdienste zum Ehrenvorsitzenden des BV Düsseldorf.

Thomas Przerwa nimmt bis heute als Gast an allen Vorstandssitzungen teil, und der Verein hofft auf noch viele Jahre dieses tollen Engagements.

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Bowling-News

5. Start in Bamberg

 Vorletztes Wochenende der Saison 18/19.
Wir reisen diesmal nach Bamberg; alle zum ersten Mal in der Mainfranken Bowling. Ölbild schien noch wieder in Klärung - in Mannheim war eine eMail des Hallenbetreibers im Umlauf bzgl. Anpassung der ursprünglichen Auswahl - da auch die Damen „sehr aggressive Bälle spielen“?!?!? Lassen wir uns also überraschen....

Mit einem aktuellen Vorsprung von 11 Punkten auf Kraftwerk Berlin sowie 39 Punkte vor dem Tabellendritten FTG Frankfurt haben wir Martinas Abwesenheitsantrag genehmigt. ;-) dieses Wochenende tauscht sie ihre Bowlingschuhe gegen Tanzschuhe. In Berlin sind wir wieder komplett!!

Samstagabend stehen 6+8 Punkte auf unserem Konto.
Motto des Tages: „zu spät - zu wenig“. Wir haben natürlich immer versucht einen Rückstand noch zu drehen.
Aber „dann kamen mehrere Faktoren zusammen“ - und da gingen mehrfach die Frames aus.
In Spiel fünf haben wir uns hängenlassen; aber in Spiel 6 stark zurück.

Die Tabellenführung bleibt uns erhalten!!
Wieder eine tolle Teamerfahrung mehr gemacht!!!

Leider lange aufs Abendessen gewartet - gemeinsam mit Kraftwerk beim Italiener. Aber Birgit wurde als erste bedient!! Unter korrekter Berücksichtigung der Sonderwünsche. Rotes Kreuzchen im Kalender. ;-)

Sonntag dann wieder „zu spät, zu wenig“.
Keine Partie für uns entscheiden können. Ganz schön Federn gelassen in Bamberg. Mistiger Pinfall: Maschinen mit alten und neuen Pins bestückt, einige Bahnausfälle, taten ihr Übriges.
Mit nur 6+8 Punkten immer noch auf Platz 1. Unser Vorsprung ist allerdings auf einen einzigen Punkt auf Kraftwerk geschrumpft!

In drei Wochen geht es nach Berlin.
Dann wieder zu fünft - wir können es schaffen. CASSALLA!!

Lok 1: 4. Start in Schortens

4. Start in Schortens.

Angetreten zu fünft mit Alfred, spontan ein anderes  Hotel, sollte doch hoffentlich kein böses Ohmen sein?

Auf der Bahn davon nichts zu spüren; Auftakt nach Maß: 1080; 1047; 932 bedeuteten vorerst 4+9 Punkte. 

Am Nachmittag folgten: 956, 945 und zum krönenden Abschluss, die karnevalistische Schnappszahl 1111. Ausbeute 8+10, Stand jetzt. 

Lange Nacht, wenig Schlaf später: Es standen: 959, 1024, 1011 zu buche, leider nur das zweite spiel gewonnen gegen Sudden Strikes Berlin. Immer noch eine weiße Weste gegen den Mitfavoriten um den Aufstieg. 

Gesamtpunktzahl 12+9. Leider fiel der entscheidene Strike von Andy doch nicht, sodass +10 im letzten Moment noch an Oldenburg ging. Fazit: Wir können es doch noch. 2018/2019 brauchen wir um uns zu finden, 2019/2020 wird wieder oben angeriffen. 

Bester Spieler der gesamten 2. BL-Nord dieses Mal: unser Pascal mit 215 Schnitt. Bis in 2 Wochen in Recklinghausen.

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Rad 2: 4. Start in Kiel


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